Der Stammtisch ist zurück

Nächster Termin: 06.07.2021 - Details später

An jedem 1. Dienstag im Monat. Im Gemeindezentrum 'Zum Apfelbaum', Potsdamer Str. 64.

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Grüne Dialoge #4 - "Älterwerden in Michendorf"

Am 02.06.2021 von 20-21 Uhr

Wir setzen unsere Reihe der Grünen Dialoge im Internet fort. Diesmal geht es um das Älterwerden in Michendorf.

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Neuer Vorstand B90/Grüne Michendorf

Der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen Michendorf hat einen neuen Vorstand gewählt.

Der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen Michendorf hat einen neuen Vorstand gewählt. Dies war notwendig geworden, nachdem der langjährige Sprecher des Vorstands Andree Halpap die Aufgaben aus privaten Gründen nicht mehr wahrnehmen kann. Als neue Vorstandssprecher*innen wurden Susanne Dütz und Matthias Ulbricht gewählt. Stefanie Ulbricht ist die neue Finanzverantwortliche. Um die zunehmenden Aufgaben durch steigende Mitgliederzahlen und größer werdende Relevanz grüner Kernthemen adäquat gerecht zu werden, wurde der Vorstand erweitert. Mit Günther Schiemann (Ortsvorsteher Wildenbruch) und Sascha Göx konnten zwei Experten als Beisitzer des Vorstands gewonnen werden.

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Grüne Dialoge Michendorf

Grüne Dialoge Michendorf #2: „Sichere Schulwege“ am 06.04 um 20:00 Uhr online

...es geht weiter. Nach dem Erfolg der ersten Grünen Dialoge, die am 02.03. online #1 „Neue Michendorfer Mitte“ mit Ingo Heymann stattfanden, möchten wir unser virtuelles Dialogformat fortsetzen. Diesmal richten wir uns besonders an die Eltern in unserer Gemeinde, denn es geht um die Sicherheit der Kinder: Wir laden ein zu den virtuellen Grünen Dialogen Michendorf #2 „Sichere Schulwege“. Hardy Schulz, der Michendorf selbst schon als Schüler erlebt hat, hat sich die wichtigsten Verbindungen zu den Michendorfer Schulen angeschaut und wird uns berichten, ob früher wirklich alles besser war.   

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Mehr Klimaschutz in den Haushalt - Klimaschutzkonzept im Gemeindehaushalt umsetzen

Im September 2018 hat die Gemeindevertretung das „Integrierte Klimaschutz- und Energiekonzept für die Gemeinde Michendorf und seine Ortsteile" (IKEK) beschlossen. Den Grünen war dieses Konzept damals zu wenig ambitioniert – viele wichtige Maßnahmen wollte die Mehrheit nicht aufnehmen. Passier ist seitdem wenig. Das wollen wir Grünen ändern und eine im IKEK vorgesehene kurzfristige Maßnahme umsetzen: Aufnahme des Postens "Klimaschutz und Energie" in den Haushaltsplan. Zunächst 200.000 Euro sollen ab dem Jahr 2021 jährlich in den Haushalt eingestellt werden – Geld, um beispielsweise Photovoltaik auf den Dächern der kommunalen Gebäude zu installieren oder energetische Sanierungen von gemeindeeigenen Häusern durchzuführen.   Mehr »

Neuer Vorstand gewählt

Am 20.02.2020 haben wir einen neuen Vorstand für den Ortsverband gewählt.

Der Michendorfer Ortsverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat einen neuen Vorstand gewählt. Mit Stefanie Ulbricht aus Wilhelmshorst und Susanne Dütz aus Langerwisch wurden zwei Frauen neu in das Vorstandsteam gewählt. Als weitere Mitglieder wurden Günther Schiemann, Ortsvorsteher für die Grünen in Wildenbruch, und Andree Halpap aus Langerwisch bestätigt. Auf eigenen Wunsch wird Ulrike Wunderlich dem Vorstand nicht mehr angehören – sie wird sich zukünftig als stellvertretende Ortsvorsteherin in Fresdorf und als neue Kreistagsabgeordnete für die grüne Kommunalpolitik engagieren.

Der neue Vorstand:
Sprecher:                            Andree Halpap
Stellvertretene Sprecherin: Stefanie Ulbricht
Finanzvorstand:                  Susanne Dütz
Beisitzer:                             Günther Schiemann

Der Radweg kommt!

PLANUNGSARBEITEN FÜR DEN RADWEG LANGERWISCH-SAARMUND AN DER L77: LETZTE HÜRDE GENOMMEN

Die Ableitung des auf dem Gelände des Pflanzengroßmarktes Landgard Langerwisch anfallenden Regenwassers in den Mittelgraben ist gesichert. Landgard und die Besitzerinnen der Pferdeweiden, über die das Regenwasser abgeleitet werden soll, konnten sich gestern bei einem zweiten Treffen in den Räumen der Gemeinde Michendorf über die letzten Details einigen. Diese Einigung ist notwendig, damit der Bauträger des Fahrradweges an der L77 zwischen Langerwisch und Saarmund, der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, seine Planung bis zur Ausschreibung voranbringen kann.

Ohne dieses nach dem 10. September 2019 zweite Treffen ging es lange nicht substantiell weiter. Wichtige ungeklärte Punkte in dem Vertragswerk zwischen Landgard auf der einen und den Nutzerinnen der Weiden nördlich der L77 auf der anderen Seite mussten abgestimmt werden. Dies gelang nun: „Die letzten unklaren Punkte in der vertraglichen Vereinbarung sind nun geklärt. Der Vertrag ist zwar noch nicht unterschrieben, aber die Vereinbarungen sind jetzt mündlich unter Zeugen getroffen und daher für uns bindend“ erklärten die Rechtsvertreter der Parteien, Rechtsanwalt Drewes für Landgard und Prof. Otto für die Langerwischer Weidenbesitzerinnen. Abgesichert ist nun, dass – wenn alle dafür notwendigen behördlichen Genehmigungen vorliegen – die Entwässerungsrohre ab März verlegt werden können, angestrebt ist eine Fertigstellung bis Mitte April vor Beginn der Weidesaison. Aber auch für den Fall, dass witterungsbedingt die Bauarbeiten länger dauern sollten, wurde eine Einigung über die Verfahrensweise erzielt. „Das ist auf jeden Fall jetzt eine nachhaltige Lösung“ sagte resümierend der Vertreter von Landgard, Herr Evers. Zur weiteren Verfahrensweise wurde vereinbart, dass die Vertragsentwürfe kurzfristig ergänzt, ausgetauscht und unterschrieben werden. Weiterhin wird Landgard noch in dieser Woche eine Zusicherung gegenüber dem Landesbetrieb Straßenwesen abgeben, dass die Entwässerung in den Mittelgraben geklärt ist. Die zum Bau des Radweges notwendige Planung für die Entwässerung liegt bereits vor, auch die Vereinbarung zwischen Landgard und der Gemeinde Michendorf zur Sicherung der Ableitung des Wassers durch den Vorfluter zum Mittelgraben ist unterzeichnet.

An dem Gespräch waren die neu gewählte, zukünftige Bürgermeisterin der Gemeinde Michendorf Claudia Nowka (Bündnis für Michendorf) und der Vorsitzende der Gemeindevertretung Volker Wiedersberg (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) beteiligt. Volker Wiedersberg: „Ich freue mich, dass der Bauträger damit endlich die letzte Klarheit bekommt, dass das Entwässerungsproblem kein Hinderungsgrund mehr für Planung, Ausschreibung und Bau des Radweges darstellt.“

Die Gemeinde Michendorf ist grüner geworden

...nicht grüner hinter den Ohren, sondern mit grünen Inhalten in die Gemeindevertretung, in alle Ortsbeiräte, alle Ausschüsse. Jetzt beginnen neue Zeiten, mit deutlichem Veränderungswillen und mit offenen Ohren für Bürgerinteressen.

Herzlichen Glückwunsch zum Vorsitz der Gemeindevertretung, lieber Volker Wiedersberg! Schon in der ersten (halben) Sitzung hast Du mit Deiner Leitung den Wandel angenehm sichtbar gemacht. (Rede zur Wahl als Vorsitzender anbei)

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl als Ortsvorsteher in Wildenbruch, lieber Günther Schiemann! Mit Deinem Sachverstand, Deinem Fingerspitzengefühl und Deinem Gestaltungswillen wirst Du jetzt Wildenbruch mit gestalten können. Wir freuen uns darauf!

Herzlichen Glückwunsch auch an alle StellvertreterInnen, denn auch diese mussten sich zur Wahl stellen und die Wahl auch gewinnen. Auch die Stellvertreterposition kann mehr als nur Signalwirkung entfalten, denn die Form der Kooperation kann aktiv ausgestaltet werden!

Glückwünsche an Alle, die dieses Wahlergebnis ermöglicht haben!

Vielen Dank an alle Wähler: Wir freuen uns darauf, jetzt für Ihre Interessen arbeiten zu können. Bleiben Sie nicht müde, uns Ihre Interessen auch mitzuteilen. Zum Beispiel online oder beim nächsten Grünen Stammtisch!

Wir freuen uns über die grüne Insel Michendorf!

 

(Bild: offizielles Wahlergebnis der Gemeindeverwaltung von www.michendorf.de)

DANKE!

 

...und danken allen Michendorferinnen und Michendorfern, die uns gewählt haben!

Petra van Dorsten hat mehr Stimmen als der Bürgermeister und alle anderen, die sich zur Wahl gestellt haben. 17,2 % der Wahlberechtigen in der Gemeinde haben Bündnis 90/Die Grünen ihre Stimmen anvertraut – mehr als der CDU und knapp hinter dem Bündnis für Michendorf. Wir können mit vier Sitzen in die neue Gemeindevertretung einziehen. Was für ein Ergebnis!

Noch Grüner sieht es in einigen Ortsbeiräten aus:

  • Langerwisch: sensationelle 27,6 % - Björn Grüneberg erreicht 418 Stimmen bei 1492 Wahlberechtigten
  • Wilhelmshorst: 22,7 % - zwei von neun Sitzen für Christoph Schulte und Hardy Schulz
  • Wildenbruch: 16,3 % für Bündnis 90/Die Grünen und 494 Stimmen für Günther Schiemann
  • Fresdorf: 16,3 % - Ulrike Wunderlich arbeitet im Ortsbeirat mit
  • Stücken: 14,3 % - und Denny Mattern ist eines der drei Mitglieder im neuen Ortsbeirat
  • Michendorf: 12,1 % und 403 Stimmen für Ingo Heymann - damit ist ihm ein Sitz im Ortsbeirat sicher


Wir nehmen den Auftrag an, die erfolgreiche Linie der letzten fünf Jahre mit Verstärkung fortzusetzen und in Michendorf Grüne Politik im Dialog mit Ihnen zu gestalten.

Sie werden von uns hören – und lesen: hier.

 

 

Etwas Grün für Michendorf

Bündnis 90/Die Grünen ziehen Bilanz

Mit der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung ist die aktuelle Wahlperiode nun zu Ende. Mit vielen Nachfragen und Anträgen hat die grüne Fraktion diese letzte Sitzung bestritten – und auch wenn die großen Erfolge ausgeblieben sind: einige Beschlüsse haben nun zumindest eine grüne Komponente.

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen haben immer abgelehnt, dass die ortsansässigen gemeinnützigen Vereine Nutzungsgebühren für Gemeindezentren und Sporthallen in der Gemeinde zahlen müssen. Den kalkulierten Mehreinnahmen von nur etwa 6.000 EUR pro Jahr steht die massive Schwächung des Ehrenamtes gegenüber. Egal ob für Kultur oder Sport, ob für Dorffeste oder für Vereinsversammlungen – dafür sollte eine Gemeinde ihre örtlichen Vereine nicht zur Kasse bitten.

Auch wenn wir diese Gebühren leider nicht verhindern konnten – wir konnten durchsetzen, dass die Gebühren nach einem Jahr auf den Prüfstand kommen. Petra van Dorsten: „Das ist natürlich kein großer grüner Erfolg. Aber der Beschluss hat nun eine grüne Komponente, die auf neue Mehrheiten in der Zukunft setzt. Ob es dazu kommt, dass haben die Bürgerinnen und Bürger selbst in der Hand.“

Ein zweites grünes Kernthema ist der kommunale Klimaschutz. Schon lange fordern wir Michendorfer Grünen mehr Engagement der Gemeinde im Klimaschutz. Dabei streiten wir insbesondere für die Verankerung konkreter Klimaschutzmaßnahmen in der Bauleitplanung. Selbst das ansonsten sehr schwache Klimaschutzkonzept der Gemeinde sieht dies ausdrücklich vor. Darum haben wir auch konkrete Klimaschutzmaßnahmen für den B-Plan zum Neubau des Aldi-Marktes beantragt. „Wir haben nur eingefordert, was die Gemeindevertretung sich selbst mit ihrem Klimaschutzkonzept vorgenommen hat“ fasst Volker Wiederberg die grünen Anträge zusammen. „Aber immer wenn es konkret wird, dann verlässt die Mehrheit der GemeindevertreterInnen in Michendorf der Mut. Man will ja keine Bebauungspläne aufhalten. Aber immerhin – wir konnten einen grünen Teilerfolg erreichen: über Fahrradständer, über mehr Bäume auf dem Parkplatz und über einen umweltfreundlicheren Belag der Parkplätze muss der Bürgermeister nun mit dem Investor nachverhandeln.“

Andree Halpap, Sprecher der Michendorfer Grünen sieht seine Fraktion auf einem erfolgreichen Kurs: „Die grüne Fraktion hat bis zur letzten Sitzung klare grüne Positionen vertreten. Und das durchaus mit Erfolg. Wenn jetzt beim Neubau des Aldi-Marktes nachgebessert wird, dann nur weil wir Grüne jahrelang Druck gemacht haben. Auch bei der Gebührensatzung für die Gemeindezentren und Sporthallen kam der Vorschlag, dass die Gebühren in einem Jahr zu überprüfen sind, von den Grünen. Natürlich wollen wir mehr und natürlich haben wir viel weitergehende Anträge gestellt. Zu Beispiel um Klimaschutzmaßnahmen direkt in den Bebauungsplan zum Aldi-Markt verbindlich zu verankern. Aber dafür gab es leider noch keine Mehrheiten. Wer mehr grüne Belange will, muss grün wählen. Denn nur mit neuen Mehrheiten gibt es die Chance auf echte Veränderungen.

Wie gehts zu in unserer Gemeindevertetung Michendorf?

Ein bemerkenswertes Beispiel kann im letzten Amtsblatt nachgelesen werden. Zu entscheiden war über die Missbilligung, die die Gemeindevertretung dem Bürgermeister im Januar für seinen Alleingang in Sachen "gewog" ausgesprochen hatte. Der Bürgermeister wollte nun erreichen, dass diese Missbilligung aufgeboben wird.

Erste Abstimmung: 10 Stimmen waren FÜR DIE BEIBEHALTUNG der Missbilligung.

Zweite Abstimmung: 9 Stimmen waren GEGEN DIE AUFHEBUNG der Missbilligung.

Inhaltlich sollten beide Aussagen gleich sein - aber zwischen den Abstimmungen haben sich Gemeindevertreter dann doch noch schnell umentschieden. Wer das gewesen ist? Das können Sie im Amtsblatt nachlesen - es waren namentliche Abstimmungen.... Hier ein Auszug.

Die Bürger begehren weiter

Zweites Bürgerbegehren bei der Gemeinde Michendorf ist eingereicht

Die Entscheidung der Gemeindeverwaltung, dass das erste Bürgerbegehren gegen die Übereignung von gemeindeeignen Grundstücken und Wohnhäusern in Michendorf an die „Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow mbH“ (gewog) wegen einer einzigen fehlenden Stimme gescheitert sei, sorgt in den Orten der Gemeinde Michendorf weiterhin für Aufregung. Und für weitere Aktionen. Eine Beschwerde bei der Kommunalaufsicht über die Art und Weise, wie in Michendorf Unterschriften für ungültig erklärt wurden, liegt bereits vor. Auch eine Sondersitzung der Gemeindevertretung ist bereits beantragt. Nun kommt als weiterer Schritt ein zweites Bürgerbegehren.    Mehr »

Wenn Bürger begehren

Es ging hoch her in der Kommunalpolitik der letzten Wochen. Flyer wurden verteilt, Unterschriften gesammelt, eine Pressemitteilung jagte die nächste und so manche sprachliche Entgleisung war zu lesen und zu hören. Was ist nur los in unserem beschaulichen Michendorf?   Mehr »

Bürgermeister erklärt Bürgerbegehren für gescheitert

In einer denkwürdigen Sitzung der Michendorfer Gemeindevertretung hat am 8.10.18 die Mehrheit der Gemeindevertretung beschlossen, dass das Bürgerbegehren gegen die Einbringung der gemeindeeigenen Wohnimmobilien gescheitert ist. Dies, obwohl dem Bürgermeister zum Zeitpunkt der Abstimmung die nötige Anzahl an Unterschriften vorlagen.   Mehr »

Karten offen auf den Tisch!

SCHLUSS MIT DER GEHEIMNISKRÄMEREI IN MICHENDORF!

Die Übertragung der gemeindeeigenen Wohnungen der Gemeinde Michendorf auf die „Gemeindliche Wohnungsgesellschaft Kleinmachnow“ GEWOG bleibt heftig umstritten. Letztlich geht es um die Frage, ob es gut für Michendorf sein kann, wenn die Gemeinde das Eigentum an ihren Wohnimmobilien komplett aufgibt und gegen eine Beteiligung an der GEWOG eintauscht. Leider läuft die öffentliche Diskussion zu diesem für alle Orte in der Gemeinde so wichtigen Thema nicht wirklich fair ab – denn die Details wurden bislang nur hinter verschlossenen Türen beraten. So existiert zwar ein Vertragsentwurf, der die Details regelt – aber dieser wurde bisher nur nichtöffentlich diskutiert.   Mehr »

Klimaschutz – Aber bitte richtig!

Klimaschutzkonzept Michendorf findet keine grüne Zustimmung

Der langsam zu Ende gehende Sommer hat es uns allen sehr deutlich gezeigt: der Schutz des Klimas geht uns alle an. Lang anhaltende Perioden ohne Niederschläge und die Zunahme von Extremwetterlagen sind aktueller denn je. Darum treten die Michendorfer Grünen für einen ambitionierten Klimaschutz auch in der Gemeinde Michendorf ein. Leider erfüllt das von der Gemeindeverwaltung vorgelegte Klimaschutzkonzept diesen Anspruch nicht.   Mehr »

Grüne fordern als Konsequenz aus dem SRS-Betrugsskandal weitreichende Veränderungen in der Arbeit der Verwaltung und die Prüfung der dienstrechtlichen Verantwortlichkeit des Bürgermeisters


Am Montag, den 27. August 2018, fand eine Sondersitzung der Gemeindevertretung Michendorf ausschließlich zum SRS-Betrugsskandal statt – auf der Tagesordnung standen die Beratung und Beschlussfassung zum Abschlussbericht der aus Gemeindevertreter*innen bestehenden „AG SRS“.

Es galt, aus der durch eine Wirtschaftsprüfergesellschaft erstellten Untersuchung und der begleitenden Arbeit der AG die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen.   Mehr »

Earth Overshoot Day

Am "Earth Overshoot Day", also dem „Erdüberlastungstag“, überschreiten wir unsere natürlichen Grenzen, und das jedes Jahr aufs Neue.

Seit dieser Woche leben wir auf Pump. Am 1. August war der globale Erdüberlastungstag – der markiert den Zeitpunkt, an dem wir die natürlichen Ressourcen unseres Planeten für das laufende Jahr vebraucht haben. Was wir jetzt an Wasser, Wäldern und Ackerland verbrauchen, kann sich nicht mehr regenerieren.

Der "Overshoot Day" rückt von Jahr zu Jahr immer weiter nach vorne. Schuld daran ist unser Wirtschaften, das mit einem hohen Energieverbrauch, Wasserverschmutzung und der Vernichtung unserer Umwelt einhergeht.

Wir verbrauchen unsere natürlichen Ressourcen aktuell 1,7 mal schneller, als unsere Ökosysteme sich regenerieren können.

Das bedeutet, dass wir für das Jahr 2018 1,7 Erden bräuchten, um die natürlichen Ressourcen wieder aufzufüllen, die wir gemeinsam verbrauchen.

Diese Rechnung wird nicht ewig aufgehen. Wir haben nur einen Planeten.

 

 

Wald oder Deponie?

Aktuelle Planungen in der Fresdorfer Heide: Wald oder Deponie?

Was meinen Sie?

 

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